Badeschuhe – treuer Begleiter für den Urlaub

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Auch wenn der Blick aus dem Fenster den Sommer noch nicht einmal erahnen lässt, so wird es dennoch langsam, aber sicher Zeit, sich mit der Planung des Sommerurlaubs zu beschäftigen. Je eher der Sommerurlaub geplant ist, desto eher kann die Zeit des Träumens beginnen. Schließlich ist der Sommerurlaub für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres. Sommer, Sonne, Erholung pur – was kann es schöneres geben? Auch wenn Mann sich natürlich auch auf den Urlaub freut, so freuen sich die Frauen auch noch aus einem anderen Grund auf den Urlaub – shoppen. Neben frischem Wind im Kleiderschrank werden vor dem Sommerurlaub natürlich auch neue Badeschuhe benötigt. Badeschuhe – die Qual der Wahl Die Wahl der passenden Badeschuhe solltest Du vom geplanten Urlaubsziel abhängig machen: • Badepantoffeln, umgangssprachlich auch als „Badelatschen“ bekannt Badepantoffeln sehen auf den ersten Blick wie gewöhnliche Pantoffeln aus. Allerdings sind Badepantoffeln auch für den Einsatz im Schwimmbad oder am Strand geeignet. Rutschfeste Kunststoffmaterialien sorgen für sicheren Halt auf nassem Schwimmbadboden. Erhältlich sind Badepantoffeln in unterschiedlichsten Farben und Designs. • Geschlossene Badeschuhe/Schwimmschuhe Besonders geeignet für den Einsatz am steinigen Strand oder im heißen Sand sind die Badeschuhe. Der Vorteil dieser Schuhvariante liegt ganz klar auf der Hand: Schwimmschuhe umschließen den Fuß und bieten somit sicheren Schutz vor spitzen Steinen, Quallen und Seeigeln. Dank der festen, aber dennoch biegsamen Sohle beeinträchtigen Schwimmschuhe das Schwimmgefühl nicht und bieten sicheren Schutz. • Flip-Flops Die beliebten Zehentreter sind natürlich auch geeignet, um Dir den Urlaub zu versüßen und Deine Füße mit frischem Wind zu verwöhnen. Aber auch im Schwimmbad oder in der Sauna sind diese Sommerschuhe ein beliebter Begleiter. Neben dem Schutz vor spitzen Steinchen und heißem Sand bieten Badeschuhe natürlich auch Schutz vor Erkrankungen wie Fußpilz und Co. Um Deine Mitmenschen vor solchen Erkrankungen zu bewahren, solltest Du auf einen Besuch im Schwimmbad verzichten, wenn Du selbst unter Fußpilz leidest.

High-Heels – nicht nur Frauen träumen von diesen Schuhen…

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Wenn Männer und Frauen sich auch nur selten einer Meinung sind – im Hinblick auf die Vorliebe für High-Heels sind beide Geschlechter sich erstaunlich schnell einig. Auch wenn die meisten Frauen bereits nach wenigen Minuten bereuen, sich für diese wenig fußfreundlichen Schuhe entschieden zu haben, so können sie dem optischen Charme von High-Heels doch nur schlecht widerstehen. Mit High-Heels dem optischen Erscheinungsbild auf die Sprünge helfen Bei einer Absatzhöhe von mehr als 10 Zentimetern werden Damenschuhe als High-Heels bezeichnet. Durch die besondere Absatzhöhe werden die Beine der Damenwelt positiv betont. Frauen, die High-Heels tragen, wirken schlanker, eleganter und natürlich auch größer. Neben den optischen Auswirkungen haben High-Heels, entgegen aller Kritikpunkte, auch einige positive Auswirkungen auf den Körper. So wird mit dem Tragen von High-Heels nicht nur der Gleichgewichtssinn positiv gestärkt, sondern auch die Körperhaltung verbessert sich. Die Wadenmuskulatur wird gekräftigt, Rücken und Schultern werden trainiert und ebenfalls gekräftigt. Doch natürlich ist das Tragen von High-Heels nicht die Lösung, um Deinem Körper etwas Gutes zu tun. Aus diesem Grund solltest Du Deine High-Heels täglich nicht länger als 4–5 Stunden tragen. Zusätzlich solltest Du Deinen Füßen nach der High-Heels-Strapaze eine Pause gönnen und hohe Absätze gegen weiche Socken tauschen. High-Heels tragen ja, aber möglichst nicht jeden Tag. Ab und an solltest Du Deinen Füßen auch längere Spaziergänge in bequemen Schuhen mit gemütlichem Fußbett gönnen. Übertreibst Du das Tragen von High-Heels, können ernsthafte medizinische Erkrankungen die Folge sein: • Rückenschmerzen, • Hammerzehen, • Hornhaut unter dem Mittelfuß und auf den Zehen, • Spreizfuß, • ausgerenkte Zehen. Gegen das Tragen von High-Heels ist nichts einzuwenden, solange Du Deinen Füßen ab und an eine Erholungspause gönnst. Schließlich sind High-Heels auch viel zu schön, um sie einfach im Schuhgeschäft stehen zu lassen, oder?

Sommer, Sonne, Flip-Flops

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Sommer, Sonne – besonders jetzt, wo uns in der freien Natur der kalte Wind um die Nase fegt und wir ab und an sogar mit Schnee zu kämpfen haben, wird die Sehnsucht nach Sommer und Sonne nahezu unstillbar. Lange Spaziergänge am Strand oder gemütlich am Strand liegen und ein Buch lesen. Wird die Sonne doch zu heiß, ein gekonnter Sprung ins kühle Nass – der Sommer ist eine ganz besondere Zeit. Überall ist die Leichtigkeit zu spüren, die nur im Sommer wirklich deutlich wird. Neben leichter, luftiger Kleidung gehören natürlich auch die beliebten Flip-Flops zur Leichtigkeit des Sommers. Flip-Flops – leichte Schuhe mit langer Geschichte Flip-Flops – auch bekannt als Zehentreter – waren schon im alten Ägypten sehr beliebt. In Deutschland sind sie auch schon seit mehreren Jahren nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Während Flip-Flops früher vorwiegend in Schwimmbädern oder am Strand getragen wurden, um die Füße vor Keimen und der Hitze zu schützen, sind die Zehentreter mittlerweile aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Beliebt sind Flip-Flops vor allem aufgrund ihrer Leichtigkeit. Kaum ein anderes Schuhmodell lässt so viel Sonne und Luft an die Füße wie Flip-Flops. Kein langes an- und ausziehen – in Flip-Flops kannst Du in Sekundenschnelle hineinschlüpfen und den Tag genießen. Allerdings sind Flip-Flops nicht besonders fußfreundlich. Bestehen die Zehentreter aus nicht atmungsaktivem Kunststoff, sind schwitzende Füße eine wahre Brutstätte für Keime und Bakterien. Neben der Gefahr von Fußpilz und Co. sind Flip-Flops zudem auch aus orthopädischen Gesichtspunkten schädlich für unsere Füße. Gehörst Du zu den Menschen, die gerne und vor allem oft Flip-Flops tragen, so tust Du Deinen Füßen keinen Gefallen. Fehlstellungen der Füße und Rückenbeschwerden sind nur einige wenige Spätfolgen, die sich aus dem unnatürlichen Gangbild der Flip-Flops ergeben können. Flip-Flops im Schwimmbad oder am Strand ja – sie bieten jedoch keine Alternative für den täglichen Gebrauch.

Wanderschuhe – mit dem passenden Schuhwerk die Natur entdecken

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Du gehörst zu den Menschen, die im Urlaub nicht faul auf einem Liegestuhl in der Sonne verbringen wollen? Du gehörst zu den Menschen, die es lieben, in ihrer freien Zeit die Wunder der Natur zu entdecken? Wandertouren, Trekkingtouren – genauso stellst Du Dir den perfekten Urlaub vor? Doch bisher bist Du dank herkömmlicher Turnschuhe immer schnell an Dein Limit gekommen? Dann wird es Zeit für das passende Schuhwerk, das Dich nicht nur bei Deinen Touren unterstützt, sondern mit Dir zusammen ans Limit geht. Wanderschuhe auf einen Blick: Wanderschuhe sind nicht gleich Wanderschuhe. Um einen genauen Überblick behalten zu können, sind Wanderschuhe in unterschiedliche Kategorien eingeteilt. Welche Kategorie für Dich in Frage kommt, hängt davon ab, wie umfangreich Deine Wandertour sein soll, wie viel Gepäck Du mit Dir trägst und wie der Untergrund beschaffen ist. • Leichte Wanderschuhe – Kategorie A Halbschuhe, die über eine flexible Sohle verfügen und Dein perfekter Begleiter für kurze Wanderungen sind, wenn Du wenig Gepäck benötigst. Auch im Alltag können Dir diese Schuhe gute Dienste erweisen. • Hohe Wanderschuhe – Kategorie A/B Ausgedehnte Touren mit Übernachtung und mittelschwerem Gepäck solltest Du mit Wanderschuhen dieser Kategorie unternehmen. Mit diesen Wanderschuhen darf auch der Untergrund gerne mal aus losem Gestein bestehen. Die dicke und steife Sohle sorgt auch bei einem Anstieg für den notwendigen Halt. • Klassischer Trekkingstiefel – Kategorie B Hohe Schnürung, Zwischensohle für gutes Dämpfungsgefühl. Sowohl bergiges als auch unwegsames Gelände sind mit diesen Stiefeln kein Problem. Touren über mehrere Tage mit entsprechendem Gepäck sind mit diesem Schuhwerk keine sonderliche Herausforderung. Allerdings solltest Du Trekkingstiefel nicht bei Minustemperaturen verwenden. • Schwere Trekkingstiefel – Kategorie B/C Egal, ob Touren bei eisigem Wetter, über unbefestigtes Gelände oder große Steigungen – der stabile Schaft, die hohe Schnürung und das tiefe Profil der Sohle sind ein idealer Wegbegleiter für jede Lage. • Bergstiefel – Kategorie C Im Winter und in Höhen bis zu 5000 Metern einsetzbar. Zudem kannst Du Bergstiefel mit halbautomatischen Steigeisen verwenden. Eine zusätzliche Isolation sorgt auch im Winter für angenehm warme Füße. • Expeditionsstiefel – Kategorie D Wie der Name schon vermuten lässt, eignen sich diese Schuhe für Expeditionen. Extrembergsteigen, Eisklettern – alles, was extrem ist, kannst Du mit diesen Stiefeln garantiert bezwingen.